Ferien: Schönste Zeit oder Enttäuschung des Jahres?Servicetipps zum Reiserecht auf Ihrer Justizseite
Die Urlaubszeit geht zu Ende. Alle hatten sich darauf gefreut. Ärgerlich wurde es aber dann, wenn Reiseveranstalter mehr versprachen, als sie am Urlaubsort anboten. Wie geht man dann mit Reisemängeln um? Welche Pflichten hat der Reiseveranstalter? Wann kann ich den Reisepreis mindern? Wie verhalte ich mich richtig, am Urlaubsort und später, zu Hause? Der Bereich Bürgerservice des nordrhein-westfälischen Justizportals, gibt nicht nur Antworten auf diese Fragen: Interessierte Bürgerinnen und Bürger erhalten hier einen Überblick über die Probleme des Reiserechts. Ein klare Gliederung verhilft dem Leser zu einem schnellen Überblick. Leicht verständlich wird beschrieben, was sich rechtlich bei dem Abschluss einer Reise abspielt. Es wird auf besonders interessierende Fragen intensiv eingegangen, ohne das der große Rahmen verloren geht. Eine Lektüre, die sich vor dem Urlaub lohnt - in der Hoffnung, dass man das gewonnene Wissen nicht braucht. Weitere MeldungenHöchste Richter: Polizei darf Verkehrssünder filmenKarlsruhe (dpa) - Die Polizei darf Verkehrssünder auf frischer Tat filmen. Die Videoaufnahmen bedeuten keinen unzulässigen Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht, entschied das Bundesverfassungsgericht mit einem am Freitag bekanntgegebenen Beschluss. Ein Autofahrer hatte sich vor dem Karlsruher Gericht gegen die Verurteilung zu einer Geldbuße von 320 Euro gewehrt. Er war zu dicht auf das Fahrzeug vor ihm aufgefahren; die Polizei nahm den Verkehrsverstoß mit einer Videokamera auf. Höchste Richter: Polizei darf Verkehrssünder filmen weiterlesen » Elektroroller im Büro aufgeladen - Kündigung unwirksamDas Landesarbeitsgericht Hamm hat heute (02.09.) das Verfahren 16 Sa 260/10 Vorinstanz Arbeitsgericht Siegen 1 Ca 1070/09 entschieden. In dem Verfahren, über das bereits in der Presse berichtet wurde, streiten die Parteien über die Wirksamkeit einer außerordentlichen, hilfsweise ordentlichen Kündigung. Der jetzt 41-jährige Kläger ist bei der Beklagten seit dem 01.08.1990 beschäftigt, zuletzt als Netzwerkadministrator. Im Mai 2009 hatte er sich für einige Tage einen Elektroroller gemietet, den er auch am Freitag, den 15.05.2009 zur Fahrt in den Betrieb nutzte. Dort schloss er den Roller im Vorraum zum Rechenzentrum der Beklagten an eine Steckdose an, um den Akku aufzuladen. Elektroroller im Büro aufgeladen - Kündigung unwirksam weiterlesen » 2200 Euro Gebühr: Verfassungsgericht wehrt sichKarlsruhe (dpa) - Eine Verfassungsbeschwerde von insgesamt 1182 Seiten kommt einen Kläger in Karlsruhe teuer zu stehen: Das Bundesverfassungsgericht verhängte Missbrauchsgebühren von insgesamt 2200 Euro gegen den Beschwerdeführer und seinen Rechtsanwalt. Der Kläger, selbst von Beruf Anwalt, hatte sich gegen die Verhängung eines Fahrverbots von zwei Monaten und ein Bußgeld von 175 Euro gewehrt. Trotz ihres Umfangs erfülle die Verfassungsbeschwerde nicht «die Mindestanforderungen an eine substantiierte Begründung», heißt es in dem am Donnerstag veröffentlichten Beschluss. 2200 Euro Gebühr: Verfassungsgericht wehrt sich weiterlesen » Ärgernis Flugverspätung - Kölner Gericht fällt UrteileImmer wieder ärgern sich Reisende, wenn ihre Flüge gestrichen werden oder sich verspäten. Das Kölner Amtsgericht hat in den vergangenen Wochen eine Reihe von Urteilen zum Thema gefällt. Köln (dpa/lnw) - Eine Entschädigung von 600 Euro hat das Kölner Amtsgericht einer Klägerin zugesprochen, die wegen einer Flugannullierung ihre Anschlussflüge verpasst hat. Das geht aus einem von mehreren am Donnerstag bekanntgewordenen Urteilen des Amtsgerichts hervor. Ärgernis Flugverspätung - Kölner Gericht fällt Urteile weiterlesen » Aktuelle Presseerklärung des JustizministeriumsExperten informieren über rechtliche Betreuung bei Krankheit und BehinderungRatschläge per Telefon für Angehörige und Betroffene am Donnerstag, 2. September 2010 von 15.00 bis 16.30 Uhr. Experten informieren über rechtliche Betreuung bei Krankheit und Behinderung weiterlesen » |
Zusätzliche Informationen |
© Justizministerium Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, 2006 - 2010